Beschleunigungsumrechner

Rechnen Sie lineare Beschleunigungen zwischen Meter pro Sekundenquadrat, Fuß pro Sekundenquadrat und Normfallbeschleunigung um.

Berechnungen erfolgen lokal; Ihre Werte werden nicht an den Server gesendet.

Beispiel

Die Normfallbeschleunigung beträgt exakt 9,80665 m/s², also etwa 32,17404856 ft/s². Achterbahnen und Kampfpiloten erleben mehrere g: 3 g sind 29,41995 m/s².

Berechnungsmethode

Jeder Wert läuft über Meter pro Sekundenquadrat und wird anschließend durch den exakten oder konventionellen Faktor der gewählten Einheit geteilt. Das hier verwendete g ist die Normfallbeschleunigung, ein fester Bezugswert und keine örtliche Messung.

Wichtige Hinweise

Das Symbol g steht für die Normfallbeschleunigung, nicht für Gramm. Die tatsächliche Schwere schwankt leicht mit Breitengrad und Höhe, eine örtliche Messung kann daher in der dritten oder vierten Stelle abweichen: 32,174 ft/s² sind etwa 0,99999849 g. Winkelbeschleunigung, Schwingungen in Dezibel und die Schwerkraft anderer Planeten bleiben außen vor.

Praxisleitfaden

Beschleunigung wird über m/s² umgerechnet. Die Normfallbeschleunigung g beträgt genau 9,80665 m/s² (≈ 32,17 ft/s²); die tatsächliche Schwerkraft variiert leicht mit dem Breitengrad. Ein Auto, das in 10 s von 0 auf 100 km/h (27,78 m/s) kommt, beschleunigt im Mittel mit etwa 2,78 m/s² – nur 0,28 g. Eine Vollbremsung nähert sich 1 g, 3 g sind 29,41995 m/s². Für Kräfte Masse mal Beschleunigung rechnen und den Kraftumrechner nutzen. Winkelbeschleunigung ist nicht enthalten.

Praxisbeispiele
EingabeErgebnis
1 g → m/s²9.80665
3 g → m/s²29.41995
9.80665 m/s² → ft/s²32.17404856
2.78 m/s² → g0.28348111
32.174 ft/s² → g0.99999849

Häufig gestellte Fragen

Wie stark beschleunigt ein Auto wirklich?

Die mittlere Beschleunigung ist die Geschwindigkeitsänderung geteilt durch die dafür benötigte Zeit. Ein Wagen, der in 10 Sekunden 100 km/h erreicht – etwa 27,78 m/s –, schafft im Mittel rund 2,78 m/s², also nur etwa 0,28348111 g, obwohl es zügig wirkt. Kräftiges Bremsen auf trockener Straße kann sich 1 g nähern. Rechnen Sie Geschwindigkeiten zuvor mit dem Geschwindigkeitsrechner in m/s um.

Warum gibt man Beschleunigung in g an?

Weil sich so die Kräfte auf den Körper leicht vorstellen lassen: 1 g ist das, was Sie im ruhigen Stand spüren. Deshalb nennen Fahrgeschäfte und Luftfahrt diese Werte, und deshalb liest sich 3 g beziehungsweise 29,41995 m/s² sofort als dreifaches Eigengewicht, das auf Sie drückt.

Berechnet das Tool Kräfte?

Nein, es rechnet ausschließlich Beschleunigungen um. Multiplizieren Sie Masse mal Beschleunigung, um die Kraft in Newton zu erhalten, und nutzen Sie danach den Kraftrechner für Kilopond oder Pound-force. Beachten Sie außerdem: Beschleunigungs-Apps ziehen die Schwerkraft mitunter automatisch ab, sodass ein ruhig liegendes Handy je nach Einstellung 0 oder 1 g anzeigt.

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